
So abenteuerlich war der Sommer 2010 in Radolfzell am Bodensee! Teilnehmer berichten über ihre Erlebnisse im Englisch Abenteuer Camp.
Das Abenteuer Camp ist gut und lustig. Die Tutoren sind nett und die restlichen Kinder auch. Das Programm ist o.k. und nicht zu langweilig. Dagegen sind die Isomatten nicht so bequem aber man kann gut darauf schlafen. Wenn es über die Nacht regnet, gehen wir in die nahegelegene Turnhalle des TV Radolfzell. Abends setzten wir uns meist um ein kleines Feuer und haben Spaß. So ich glaube, jetzt wäre alles gesagt!
Ich fand das Camp voll cool. Wir waren im Freizeitpark, wir waren shoppen und wir waren Tretboot fahren. Unser Schlafplatz ist das Tipi, doch wenn es regnete durften wir in der Halle schlafen. Das Essen war lecker. Es gab unterhaltsame Aktivitäten und wir durften jeden Tag schwimmen. Der Unterricht am Vormittag ist überhaupt nicht schlimm, ganz im Gegenteil, es macht voll viel Spaß. Wir haben Arbeitsblätter bekommen, haben Einträge in unseren Ordner, den wir bekommen haben, geschrieben und haben teilweise englische und teilweise deutsche Spiele gespielt. Ich habe hier viele tolle Freunde gefunden.
Das Lager war gut. Die BetreuerInnen waren nett und haben alles organisiert. Die Restaurants hatten gutes Essen und nettes Personal. Am Besten hat mir der See gefallen, weil man jeden Tag schwimmen konnte. Aber wer in dieses Lager gehen will sollte viel Mückenspray mitnehmen und sich nicht davor scheuen früh aufzustehen.
Gut gefallen hat mir die große Vielfältigkeit der Aktivitäten und die Freundlichkeit der Tutoren. Sehr schön war der Wild- und Freizeitpark Allensbach. Ausgezeichnet war auch das Tretboot fahren als gelungener Abschluss. In diesem Camp habe ich meine Englisch Kenntnisse erheblich erweitert. Die Übernachtung in den Zelten war toll und die Verpflegung war sehr vielfältig und es gab ein leckeres Angebot für die Vegetarier. Alles in Allem war es eine wunderschöne und gut geplante Erfahrung und eine schöne Erinnerung fürs ganze Leben.
Ich fand das Camp sehr gut organisiert und gut geleitet. Die Ausflüge waren echt toll und falls etwas wegen dem Wetter nicht geklappt hat, hatte man schnell eine Alternative zur Hand. Das Tretboot fahren war genial.
Die Betreuer waren immer total nett und hilfsbereit. Ich fand es gut, dass sie teilweise aus Amerika und England kamen und so „richtiges“ Englisch reden, als Muttersprache. Im Camp wäre ich gerne mehr „gezwungen“ gewesen mit den anderen Kindern Englisch zu reden.
Der Unterricht war gut und die Lehrer total nett. Im Großen und Ganzen war es total super!!!
Die Aktivitäten, die mir mit Abstand am Besten gefallen haben, waren der heutige Ausflug mit den Tretbooten und natürlich der Wildpark in Allensbach. Das war sehr toll!
Das Boot fahren war deshalb lustig, weil wir eine Stunde Zeit hatten und die Gruppen so einteilen durften, wie wir wollten. Beim Park war der Vorteil, dass wir tun konnten, was wir wollten. Die Betreuung war sehr nett und hilfsbereit. Außerdem wurde uns das Baden im See ermöglicht. Das Gute am Unterricht war, dass wir in die verschiedenen Niveaustufen eingeteilt wurden, sodass wir nicht hinterher gezogen oder zurückgehalten wurden.
Vor allem das Essen (im Restaurant und im Camp) war sehr gut und nach den Geschmäckern (vegetarisch oder nicht) aufgeteilt. Eigentlich gibt es nichts zu meckern.